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Infostände sollen Bürger zur Stimmenabgabe motivieren

Die Stadtratskandidaten der Jungen Union (JU) Zwiesel waren an mehreren Standorten unterwegs, um die Zwieseler im Rahmen eines Infostandes über die bevorstehenden Stadtratswahlen zu informieren. Ziel sei es, so die Verantwortlichen der JU, viele Zwieseler von den jungen Kandidaten und deren Willen, die Zukunft Zwiesels positiv mitzugestalten, zu überzeugen und sie für die Beteiligung an den Kommunalwahlen zu motivieren. „Im Reden kemman d’Leid zam“, attestiert JU-Ortsvorsitzender Daniel Weber den Erfolg der JU-Infostände, „man muss einfach ehrlich und auf Augenhöhe den Leuten begegnen und ihnen erklären, was wir als junge Kandidaten erreichen wollen.“

Forderung: Strandbar für die Braker Bucht und Bürgerbeteiligung stärken

Die Junge Union (JU) Zwiesel hat eigene Ideen für die Stadtentwicklung bei einem kürzlich stattgefunden Treffen vorgestellt. Die junge CSU will unter anderem die Braker Bucht attraktiver machen und die Bürgerbeteiligung verbessern.
Konkret will die junge CSU die Braker Bucht am Angerplatz aufwerten und als neue Freizeit- und Erholungsfläche etablieren. „Dort sollen zusätzliche Liege- und Sitzgelegenheiten entstehen, ein Trinkwasserbrunnen und eine Lademöglichkeit für e-Bikes und USB-Ladesäulen“, formuliert JU-Ortsvorsitzender Daniel Weber die Position der JU.

CSU-Ortsverband besucht Glaserei Poczewski – Glaskunst “Made in Zwiesel”

Eine Abordnung der Zwieseler CSU hat am Wochenende die Glaserei Poczewski besucht. Man wolle sich der Anliegen der Klein- und Handwerksbetriebe im Stadtgebiet annehmen, so der Ortsverband. “Wir wollen uns für unsere heimischen Handwerksbetriebe einsetzen”, betonte Stadtrat Andreas Ranzinger.

Beeindruckend war die Vielfältigkeit der heimischen Glaserei, die Inhaberin Sigrid Poczewski dem Ortsverband präsentierte. Sie freue sich über den Besuch und das Interesse an dem traditionellen Glaserhandwerk. Neben den Verkaufsräumen in der Alfons-Maria-Daiminger-Straße betreibe der seit 1948 in Zwiesel ansässige Familienbetrieb eine Werkstatt im Auenweg. Technisches Verglasen fertige der Betrieb individuell nach Kundenwusch. Zur Produktpalette gehören beispielsweise Glasschiebetüren, Sicherheitsverglasungen oder auch Schaufensterreparaturen. „Früher hat man für die Montage einer Schaufensterscheibe mit knapp einer halben Tonne Gewicht zehn Mann benötigt, heute geht es dank Montageroboter deutlich einfacher“, so die Glasermeisterin Sigrid Poczewski zu technischen Veränderungen ihres Berufs. Sicherheitsverglasungen kämen beispielsweise bei Bus- und Bahnwartehäuschen zum Einsatz. Dass das Glaserhandwerk immer noch mit traditioneller Handarbeit einhergehe, erläuterte die Inhaberin anhand des Fensterverkittens, welches bei historischen Gebäuden immer noch wie vor 100 Jahren erforderlich sei.

Hanns Seidel Stiftung informierte

Verantwortliche einiger Zwieseler Vereine zeigten großes Interesse an der Informationsveranstaltung zum Thema "Besteuerung gemeinnütziger Vereine". "Jeder Verein ist steuerpflichtig! Ob der Verein Steuer zahlen muss oder nicht, ergibt sich aus dem Gemeinnützigkeitsrecht!" Mit diesen Worten begann der Referent Thomas Queck, Diplom-Betriebswirt (FH) aus Regensburg den Informationsabend der Hanns-Seidel-Stiftung im Dorfgemeinschaftshaus des Dorfvereins Rabenstein. Der Vortrag kam auf Initiative von Alexander Hannes zustande. Zuvor stellte der Regionalbeauftrage Rudolf Mahlmeister die Hanns-Seidel-Stiftung vor. 2. Bürgermeisterin Elisabeth Pfeffer bedankte sich bei allen Verantwortlichen der Vereine für ihren selbstlosen Einsatz und Engagement bedankte. Sie stellte auch die große Bedeutung der Vereine für die Gemeinschaft in der Glasstadt heraus.

315 Euro für die Zwieseler Tafel.

Groß war die Freude bei Tafel-Chefin Ingrid Kufner, als kürzlich Daniel Weber und Christoph Haase von der Jungen Union bei der Zwieseler Tafel vorbekommen waren, um einen symbolischen Scheck in Höhe von 315 Euro zu überreichen.Zu Silvester 2019 hatte JU-Ortsvorsitzender Daniel Weber zum bereits zweiten Mal zu einer Spendenaktion für die Zwieseler Tafel aufgerufen, die unter dem Motto „Spenden statt Knallen!“ stand. Ziel sei es gewesen, so die Verantwortlichen der Jungen Union Zwiesel, „dass die Zwieseler bewusster mit Feuerwerk und dem daraus resultierenden Müll“ umgehen und den Jahreswechsel mit einer guten Tat verbinden, nämlich die geringeren Ausgaben beim Feuerwerkseinkauf für die Zwieseler Bedürftigen zu spenden.

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